Jugendarbeit in Weißenthurm seit 1976
RBM spendet an Jugendfeuerwehr
Weißenthurm. Da staunten die Jungen und Mädchen der Weißenthurmer Jugendfeuerwehr nicht schlecht. Zur jährlichen Weihnachtsfeier der aktiven Feuerwehr zählte Wehrführer Michael Zeyen neben den eigenen Kameradinnen und Kameraden, dem Bürgermeister der Stadt Weißenthurm, Thomas Przybylla, auch die Marketingleiterin, Nina Bernd sowie Christa Wieland, Serviceleiterin bei der Raiffeisenbank Mittelrhein eG. Die beiden Vertreterinnen überreichten mit Freude eine großzügige Spende für die Jugendfeuerwehr. „Für uns ist die Jugendarbeit ein wichtiges und daher ständig präsentes Thema. Und da die Weißenthurmer Feuerwehr eine der Ältesten ihrer Art im Landkreis Mayen-Koblenz ist, sind wir gerne bereit, die Jungen und Mädchen für ihre Zukunft zu unterstützen.“, sagte Nina Bernd bei der Überreichung an Jugendwart Nils und Wehrführer Michael Zeyen. Einen Verwendungszweck haben wir bereits“, so Nils Klein. „Der Betrag wird in die Anschaffung eines Gruppenzeltes angelegt“.
Gedenkfeier mit Bitte für Frieden
Weißenthurm. Der gemeinsame Kirchgang der Jugend- und Aktivenabteilung der Feuerwehr Weißenthurm galt am Sonntag, 15. November, allen Kriegstoten und Opfern der Gewaltherrschafter aller Nationen. Um 10:15 Uhr begann der ökumenische Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Weißenthurm, welcher, dem seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent stattfindenden Volkstrauertag, gewidmet wurde. Nach einem Fußmarsch über die Hauptstraße, ging es zum Ehrenmal auf den Weißenthurmer Friedhof, wo an die Verstorbenen gedacht wurden. Anschließend an seine Rede, lud Bürgermeister Przybylla alle Gäste auf einen besinnlichen Ausklang in einem unserer Weißenthurmer Restaurants ein, welches herzlich in Empfang genommen wurde.
Begeisterung beim diesjährigen Sankt Martin Umzug
Weißenthurm. Wie jedes Jahr im November, half auch dieses Jahr die Jugend- der Aktiven Feuerwehr den St. Martinszug ab zu sichern. Die Aufgabe der jungen Helfer besteht darin die Teilnehmer des Festumzuges vor den Gefahren der Flammen der Fackeln zu Informieren und wenn nötig, diese zu Begleiten, denn immer wieder passiert es, dass Menschen zu fahrlässig mit der Energie des Feuers umgehen, was am Mittwochabend, dem 11. November, vermieden werden konnte. Der, dieses Jahr stark besuchte, auf dem Kirmesplatz endende, Martinszug lief im Einklang aller Besucher um das Martinsfeuer aus.
Erste Hilfe für den Nachwuchs
Weißenthurm. In Zusammenarbeit mit unserem Beauftragten für Brandschutzerziehung der Einheit Weißenthurm, Helmut Dziadzia, galt das Thema der Jugendfeuerwehrübung des zweiten Novembersamstages der Ersten Hilfe.
Der ausgebildete Rettungsassistent brachte den Jugendfeuerwehrmitgliedern spielerisch bei, welche ersten Handgriffe bei Unfällen, oder auch dem Fund einer verletzten Person, rettend sein können. Auf dem Plan standen unter anderem die stabile Seitenlage, die Schocklage und der Rautek-Rettungsgriff, mit dem Personen mit Leichtigkeit transportiert werden können. Die Vielfalt des Dreiecktuchs und die allgemeine Anwendung von Kompressen und Verbänden verbreiteten unter den Jugendlichen viel Spaß und Freude, womit der Lerneffekt garantiert war.

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Verkehrsunfall mit Lerneffekt
Kettig / Weißenthurm. Im Rahmen der 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Kettig halfen drei Weißenthurmer Feuerwehrkameraden, während des ersten Einsatzes, im Industriegebiet in Kettig. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen, zu dem unser Rüstwagen zur Unterstützung gerufen wurde.
Während die Gruppenführer sich einen Überblick verschafften, leistete der erste Trupp der jungen Feuerwehrangehörigen erste Hilfe und seelische Betreuung der verwundeten Personen. Rasch wurden erste Stabilisierungsmaßnahmen des Wracks vorgenommen, wonach sich die Jugendlichen unter Aufsicht der Betreuer an das Befreien der Unfallopfer begeben konnten. Der erste Erfolg zögerte nicht lange, denn die unter dem Fahrzeug liegende Person konnte fast ohne Rettungsgeräte befreit werden. Berücksichtigend aller Vorsichtsmaßnahmen, wie es im realen Einsatzfall geschehen würde, wurde das Dach des Pkws entnommen um eine genügend große Öffnung zum befreien, der auf dem Fahrersitz eingeklemmten Person, zu schaffen. Einige Minuten später die gute Nachricht: „Zweite Person unverletzt befreit.“
„Eine gelungene Übung, welche die Jugendfeuerwehrmitglieder mit Bravour gemeistert haben“, so Oberbrandmeister Fachbach in der Besprechungsrunde.

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Action und Popcorn
Weißenthurm / Mendig. Zusammen mit einigen Jugendfeuerwehren des Landkeises Mayen-Koblenz ging es am Donnerstag, den 10. September 2009, erneut auf den alten Flugplatz nach Mendig, jedoch dieses mal zu einem Filmabend, welcher uns in Zusammenarbeit mit Simone Schnipp vom Landesfilmdienst und der Kreisjugendfeuerwehr Mayen-Koblenz geboten wurde. Der mit Jubel der Zuschauer endende Film „Der Sohn des Rambow“ zeigt die Geschichte des elfjährigen Will Proudfoot, dessen Mutter angehörige einer extrem medienfeindlichen Bürgerbewegung ist. Eines Tages trifft Will auf den unbeliebten Lee Carter, der den Film „Rambo“ nachspielen möchte, jedoch noch keinen Hauptdarsteller hat und ihn für sein Filmprojekt begeistert. Zunehmend entgleitet dabei Lee die Regie und es kommt zu einem schlimmen Streit, der sich jedoch in einem Happyend schlichtet. Im Anschluss an den Film wurden den jugendlichen Feuerwehrmännern und –Frauen noch einige Spiele auf dem Gelände des Flugplatzes geboten.

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Spiel ohne Grenzen an der Mosel
Alken / Weißenthurm. Zum 30-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Alken fanden sich vor kurzem 14 Teams aus den Feuerwehren des Landkreises Mayen-Koblenz im kleinen Moselörtchen ein. Beim beliebten „Spiel ohne Grenzen“ bekamen auch die Jungs und Mädchen aus Weißenthurm viele Spiele auf zwei Strecken geboten. Hierbei geht es hauptsächlich um Disziplin und Teamgeist zur Erfüllung der dutzend Aufgaben. Auch hoch über Alken ging es am Nachmittag auf die Burg Thurant. Mit vielen Eindrücken und Erfahrungen reicher und der Erkenntnis, einen sinnvollen Samstag verbracht zu haben kehrten die Jugendlichen mit den Betreuern wieder zurück nach Weißenthurm.


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Zeltlager zur Stärkung des Gemeinschaftssinns
Mendig / Weißenthurm. Dass die Jugendfeuerwehr Weißenthurm zusammen stärker ist, als jeder einzelne Junge oder Mädchen wurde vor kurzem wieder einmal im Kreisjugendfeuerwehrzeltlager deutlich. Mit rund 350 weiteren Jugendlichen+ aus 19 Jugendfeuerwehren des Landkreises Mayen-Koblenz, 4 Gastjugendfeuerwehren und der THW Jugend des Ortsverbandes Mayen konnten acht Tage voller schöner Aktionen wahrgenommen werden. Jugendfeuerwehrwart Nils Klein: ,,Das ehemalige Flughafengelände in Mendig bot wie beim Zeltlager vor zwei Jahren beste Vorraussetzungen für junge Jugendliche.“ Nach der feierlichen Eröffnung mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Feuerwehr des Landkreises Mayen-Koblenz organisierte der Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr eine Lagerolympiade, eine Lagergottesdienst und Kartfahren auf dem Flugfeld. Bei verschieden Workshops hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den Geysir in Andernach, den Tolli-Park Mayen oder den Wild- und Freizeitpark Klotten zu besuchen. Ein Löschtraining für die Jüngsten bot die Werkfeuerwehr Rasselstein Andernach an. Ein Diskoabend mit eigener Band, die Wahl zu Mister und Misses Zeltlager 2009 (Misses Zeltlager wurde die Weißenthurmerin Vivien Weber) die Wahl zum Betreuer des Jahres (den Titel errang Nils Klein) oder der Abschlussabend mit „Wetten, dass…?“ und Höhenfeuerwerk bildeten weitere Höhepunkte im Zeltlager. Natürlich kam das typische Lagerleben mit kleinen Spielen und dem Knüpfen von neuen Freundschaften dabei nicht zu kurz. Im Gegenteil: ,,Die 45 Zelte waren so angeordnet, dass jede Jugendfeuerwehr sehen konnte, was die anderen gerade so macht“, so Nils Klein. Einen besonderen Service boten Eric Brüning, ebenfalls Mitglied der Feuerwehr Weißenthurm und sein Redaktionsteam mit der Lagerzeitung Fire jeden Morgen frisch zum Frühstück. Höhepunkt war für vier Weißenthurmer Jungs die Abnahme der Jugendflamme Stufe 1, eine von insgesamt 4 Leistungsbeweisen innerhalb der Jugendfeuerwehr. Die ganze Woche hinweg mussten die Teilnehmer dabei selbst auch einen Lagerdienst übernehmen, bei dem sie die Küche unterstützten, Reinigungsdienste und eine Nachtwache übernehmen mussten. „Somit hat auch jeder etwas für die Gemeinschaft getan.“, weiß Thorsten Krause, stellvertretender Jugendwart. Bedanken möchte sich die Gruppe bei den Firmen Ball und Kircher für die Unterstützung in materieller Form.

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Jugendfeuerwehr bewies ihr Können
Anlässlich der letzten Übung, die Jugendwart Norbert Fachbach gewidmet wurde, bewies die Jugendfeuerwehr Weißenthurm ihr Können. Der „Hausbrand“ wurde selbstständig gelöscht.

Ohne Vorankündigung, was geschehen würde, begann die wöchentliche Übung der Jugendgruppe. Schnell wurde allen Jugendlichen klar, dass es sich um eine besondere Übung mit richtigem Feuer handelte. Drei Trupps mit C-Rohren bekämpften das Feuer. Auch Absicherungsarbeiten an der Straße mussten durchgeführt werden, da der Unterflurhydrant auf dem angrenzenden Gehweg lag.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der ortsansässigen Firma Helf, die uns ihr Gelände für die Übung zur Verfügung stellte.

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Gemeinsame Übung mit 4 Jugendfeuerwehren in Plaidt
.Plaidt / Weißenthurm. Am vergangenen Samstag (16.08.2008) stand für die Jugendfeuerwehr Weißenthurm eine Gemeinschaftsübung an. Die Plaidter Jugendfeuerwehr hatte, zusammen mit den Jfw’s aus Weißenthurm, Bassenheim und Kruft nach Plaidt geladen. Gemeinsam meisterten sie die gestellten Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit.
Als Übungsobjekt wurde die katholische Kirche St. Willibrord Plaidt ausgesucht. Angenommen wurde, dass in der Sakristei ein Brand ausgebrochen ist. Die Flammen hätten sich dem Szenario zufolge bereits durch die Dachhaut gebrannt. Das Feuer drohte auf das Kirchenschiff überzugreifen.
Als erstes traf die Plaidter Jugendwehr am Brandort ein. Rasch wurden die ersten Schläuche an einen Unterflurhydranten angeschlossen, und schon prasselte das Löschwasser auf die Sakristei. Die nachrückenden Jugendfeuerwehren fügten sich problemlos in diesen Außenangriff ein. Aus elf C-Rohren und einem B-Rohr wurde das Dach des Kirchenschiffs von allen Seiten gelöscht. Neben dem Löschen waren auch die Wasserentnahme aus dem Krufter Bach und die Bedienung der Funkgeräte Aufgaben der Löschübung. Die Jugendlichen aller Wehren lösten diese zusätzlichen Aufgaben problemlos.
Nach Abschluss der Übung waren die Jugendwarte mit den gezeigten Leistungen überaus zufrieden und bewerteten die Löschübung als gelungen. Jugendwart Norbert Fachbach stellte am Ende des Tages fest, dass Übungen auch über die VG-Grenze hinweg ein wichtiger Teil des Gemeinschaftssinns und der Bildung von Freundschaften mit anderen Jugendfeuerwehren sind. Insgesamt nahmen 55 Jugendliche und zwölf Betreuer an der Übung teil. Nach dem Einsatz trafen sich die Beteiligten am Feuerwehrgerätehaus Plaidt. Dort hatten Kameraden der aktiven Wehr für den Nachwuchs zum Abschluss der Übung einen Imbiss vorbereitet.
Jugendfeuerwehr engagiert sich für ein sauberes Weißenthurm
.Weißenthurm. Bereits zum 8. Mal initiierte der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Weißenthurm (VVV) zusammen mit dem Vereinsring die erfolgreichen „Propper Tage“. Ziel war es auch in diesem Jahr, die Weißenthurmer Straßen unter dem Motto „es ist Deine Stadt - und alle Helfen mit, damit sie sauber bleibt“ von unachtsam weggeworfenem Müll zu säubern.
Unter den rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahmen auch Mitglieder aus einigen Vereinen aktiv an der Aktion teil. Aber auch auf die Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr Weißenthurm konnte man in diesem Jahr wieder einmal zählen. Zusammen mit stellvertretenden Jugendwart Bastian Zernikow und Betreuer Thorsten Krause stand vor allem die Bahnhofstraße im Fokus der Floriansjünger.

Foto: Stadt Weißenthurm
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